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SUMMARY:Flimsfestival: Wanderkonzert
DESCRIPTION:Zwischen 1644 und 1654 veröffentlichte Jacob van Eyck verschie
 dene Teile und Fassungen seines „Fluyten Lust-Hof“. Es ist eine umfang
 reiche Sammlung von Solostücken: Bekannte Melodien\, Volkslieder\, Kirche
 nlieder\, die er durch kleinere\, schnellere und virtuose Notenwerte „ge
 brochen“\, also variiert\, diminuiert hat. Mit dieser Musik unterhielt e
 r Spaziergänger im Kirchhof: das war eine seiner Aufgaben als angestellte
 r Glockenspieler im Utrechter Dom und Rathaus. Eine Auswahl der schönen u
 nd einprägsamen Melodien und deren virtuose Variationen bearbeiteten Erco
 le Nisini und Peter Kuhnsch für Renaissanceposaune und historisches Schla
 gwerk. Sie fügen weitere alte und neue Melodien ein\, variieren sie und i
 mprovisieren selbst darüber\, sei es im Stil Jacob van Eycks\, aber auch 
 in seinem ganz persönlichen Stil\, der keine Grenzen kennt. Gemeinsam wan
 dern nach dem Konzert zum östlichen Ende des Baumwipfelpfades\, wo uns zw
 ei weitere Musiker*innen erwarten: Maria Holl\, Geigerin aus der Schweiz\,
  und Franco Garzón\, Komponist und Gitarrist aus Argentinien\, bilden das
  Duo “Maria y Franco” und verbinden die beiden Kulturen\, indem sie di
 e argentinische Musik authentisch und frisch interpretieren. Das Repertoir
 e umfasst zum einen die typische «Musica popular» aus Argentinien\, zum 
 anderen präsentieren die beiden auch neue Lieder: Eigenkompositionen mit 
 traditioneller Essenz und Einflüssen zeitgenössischer Musik. Instrumenta
 le und gesungene Stücke in verschiedenen Stilen wechseln sich ab.Gemeinsa
 m wandern wir weiter nach Lavanuz\, einem früheren Maiensässgebiet oberh
 alb von Laax Murschetg mit atemberaubendem Ausblick in die Bergwelt. In de
 n Jahren 1967 und 1968 erbaute Rudolf Olgiati in unmittelbarer Nähe zuein
 ander die beiden Häuser Van der Ploeg und Van Heusden. Die beiden Häuser
  sind exemplarisch für die Architektur von Rudolf Olgiati\, sind allerdin
 gs nur ein Bruchteil der ursprünglichen Planung. Die für diesen Standort
  vorgesehene verdichtete Ferienhaussiedlung sollte rund ein Dutzend Häuse
 r umfassen\, es konnten aber nur zwei Wiederaufbauten alter Blockhäuser r
 ealisiert werden\, bevor das Gebiet Lavanuz 1990 aus der Bauzone entfernt 
 wurde. An diesem Ort erwarten uns die beiden Klarinettisten Annatina Kull 
 und Nicola Katz. Sie spielen seit rund 15 Jahren in unterschiedlichen Kamm
 ermusikbesetzungen zusammen und waren auch bereits gemeinsam am Flimsfesti
 val zu hören. In diesem Programm vereinen sie die gefühlvolle Klangwelt\
 , die elegante Raffinesse und die brillante Virtuosität der Frühromantik
 .
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